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Der Doggi sing! Und wia! | Hop hop Leit, steat au!

21. Februar 2011

Markus Doggi Dorfmann ist ein Vollblutmusiker und als „Der Doggi sing!“ auch als Liedermacher bekannt. Seine Lieder sind lustig, nachdenklich, hintergründig und beschäftigen sich auch immer wieder mit den Auswüchsen der Zeit.

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„Der Doggi sing“ jetzt auch für die Initiative „Unser Sattelberg“ und hat ein Lied geschrieben, das auf Youtube angesehen und angehört werden kann. Und hier:

Bitte weiterempfehlen! Ein starker Song!

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2 Kommentare leave one →
  1. Roland Amor permalink
    26. Februar 2011 17:31

    In heutiger Zeit muss man lernen, mit Kompromissen zu leben, besonders wenn es um ökolog. Energiegewinnung geht. Man darf und kann heutzutage nicht immer gleich NEIN sagen, da dies Stillstand in allen Bereichen bedeutet. Doch hier sieht die Sache schon sehr einseitig aus. Auch wenn man versucht, sich in die Situation des Betreibers hinein zu leben, versteht man oft nicht dessen Denkweise und Argumentation. Wenn man sich die Präsentation der Windräder auf diesem langgezogenen Bergkamm anhört, vorstellt und noch dazu die Gegend kennt, kann man nur den Kopf schütteln. Soviel Verantwortungslosigkeit in Bezug auf die Erhaltung der Ästhetik der Berg/Landschaft, der Selbstverständlichkeit von Strassenverbreiterung, „Renaturierung“ bestehender Straßenabschnitte (welche sicher nicht so ausfällt wie man es sich wünscht bzw. vorgeschrieben wird), ganzjährige Erreichbarkeit zur Servicierung und Störungsbehebung der Windräder als Selbstverständlichkeit anzusehen, obwohl man über die Schneebeschaffenheit und Gefällesituation (zumindest großflächig) bescheid weiß, 16 m breite Waldschneisen schlägt um danach die Materialseilbahn wieder abzubauen, stimmt mich sehr nachdenklich.
    Menschen gehen auch deshalb in die Natur, um den Verbrechen der Architektur in den Städten und Dörfern für einige Stunden auszuweichen. Nicht umsonst heißt ein Sprichwort: „Was die Bomben des 2. Weltkrieges nicht schafften zu zerstören, das schaffen unsere Architekten“. Natürlich darf man nicht alle in einen Topf werfen, das wäre mehr als ungerecht, zumal es auch ästhetische, achtsame und nutzbare Architekturbeispiele und Bauwerke gibt.
    Abschließend kann man nur hoffen, auf einem anderen Wege und in einem anderen Gebiet diese ökolog. Stromgewinnung dank Windräder zu realisieren. Unsere Berglandschaft soll auch weiterhin von zu großen technischen Einrichtungen verschont bleiben. Unsere Natur zu schützen soll weiterhin ein wichtiges Gebot bleiben.

    • Benno Steffen permalink
      31. Januar 2013 17:52

      Hallo Roland,
      habe Dich im letzten Jahr kennenlernen dürfen.
      Bist ein ganz tller Mensch.
      Habe eben Deinen Artikel gelesen.
      Ich kann dem nur zu 100 % zustimmen.
      Mach bitte so weiter.

      Gruss aus Laggenbeck von der KAB
      Benno

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